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Der letzte Tag

So, hier also der Bericht zum letzten Tag unseres Frühlingsurlaubes:

Samstag Morgen ging´s erstmal weiter Richtung Norden über die Autobahn, bis wir die Abfahrt zu folgendem Ort sahen:



Klar, dass wir als alte Ästheten dem natürlich nicht widerstehen konnten...

Dann ging´s weiter, Barth brauchte Döner. Den fanden wir in der nächsten größeren Stadt, mutmaßlich Franekeradeel. Schönes Wetter und schöne Frauen machten diese Stadt zu einem echten Erlebnis, trotz der vielen Radfahrer. Nur der "Döner" passte nicht so recht ins Bild. Während Barth sich kurzerhand sein Wunschmahl zubereiten ließ ("A little bit davon!"), versuchten Kai und ich irgendetwas, das unter dem Menüpunkt "vegetarisch" stand. Was für ein grauenhafter Fehler. Aber gut, dass in solch aufgeräumten Städten auch immer genug Papierkörbe rumstehen...
Naja, essen ist ja eh für Mädchen, und so machten wir uns auf den Rückweg zum Auto.
Als wir an einer Klappbrücke kurz warten mussten, bemerkten wir, dass auch Holländer keine geraden Kirchen bauen können. Um zu beweisen, dass nicht nur Frankenhisser doof sind, ließen wir Barth das Gebäude fotografieren. Dummerweise hielt er den Apparat recht schräg, so dass man die Neigung der Kirche auf dem Foto nicht mehr wirklich erkennen kann. Das Gute daran: Titel verteidigt! So dämlich wären auch Holländer nicht gewesen...
Was soll´s, Schluss mit der Selbstbeschimpfung, weiter mit der Suche nach dem Meer. Das hatten wir dann eigentlich recht schnell gefunden, auch den Parkplatz, der unser Domizil für die Nacht sein sollte. Also Auto abstellen, Straßenseite wechseln und nix wie zum Strand. Der "Strand" war ein Deich, bestehend aus Beton. Naja, man kann ja nicht alles haben. Hollandia Pils hat trotzdem geschmeckt. Auch die sich keine 100 Meter weiter befindliche Schleuse konnte uns nicht stören. So begingen wir den letzten Abend gemütlich mit holländischem Bier, ebensolchen Rauchwaren und stimmungsvoller Livegitarrenmusik.
Am nächsten Morgen, kurz vor der Abfahrt, sahen wir dann ungefähr so aus:



Kai setzte sich zunächst ans Steuer, um eventuellen Unannehmlichkeiten bei der Grenzüberquerung zu entgehen (immerhin hatte er sich mit der Räucherei zurückgehalten). Netterweise ließ er sich gleich mal blitzen, aber bis heute ist noch kein Brief da. Dabei hätte ich das Foto so gern mal gesehen... Naja, man kann nicht alles haben. Nach dem Fahrerwechsel ca. 20 km hinter der Grenze kannten wir nur noch ein Ziel: Heim ins Auenland. Das ging dann auch recht fix, pünktlich zur Lindenstraße war ich in Oberheldrungen angekommen. Jetzt gab´s nur noch zwei Sachen zu tun: Duschen und in aller Ruhe, endlich mal wieder bequem schlafen...
Vielen Dank an Kai und Barth für die schönen Tage, vielleicht macht man´s ja mal wieder...
7.7.06 12:21
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


konrad (7.7.06 12:37)
Das Gewinnspiel des Monats!

Der Preis: Ein Kugelschreiber (fast neu, zum Selbstabholen)

Die Frage: Was macht Kai auf dem unteren Bild?

Antworten bitte bis zum 15. Juli 2006 genau hier posten!

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