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KoBaKa Teil 3

Okay, zurück aus Roijtzschora, fast ohne Verletzungen und mit nur minimalen bleibenden Schäden (auch wenn ich "Ten German Bombers" gesungen habe...). Also extra Bericht zum Force lohnt sich eigentlich nicht, sag ich mal so. Hab´s grad probiert, aber irgendwie ist mein Erinnerungsvermögen doch recht schwach geworden... War auf jeden Fall ein lustiges Campingplatzfest, viele Bekannte getroffen, noch mehr Unbekannte (viele davon äußerst freigiebig - Danke nach SÖM für die günstige Karte ), insgesamt also eine lohnende Sache.

Nun gut, jetzt geht´s also weiter mit der grandiosen KoBaKa Tour vom April 2006.

Der gute Kai hat ja schon recht ausführlich von den ersten beiden Tagen berichtet, machen wir also am Mittwoch Morgen weiter. Meinen Geburtstag durfte ich ja im wunderschönen La Wantzenau feiern, wer kann das schon von sich behaupten?
Mittwoch Morgen, nach der obligatorischen Körperhygiene neben vorbeijoggenden Fitnessfetischisten, ging´s also erstmal los Richtung blaue Flecken auf der Landkarte. Sollten ja wohl Seen sein. Wär´ aber zu einfach für unsere französischen Nachbarn. Gut, der Atlas hatte ein paar Jährchen auf dem Buckel, aber dass in 10 Jahren Seen komplett austrocknen können... Nun ja, die, die noch da waren, waren meist umzäunt und das sich bietende Panorama von Kiesbaggern geprägt... Nett. Aber: Irgendwo Richtung Nancy, die Wälder wurden dichter, die Straßen leerer, ein paradiesischer Anblick: links und rechts ein Gewässer, es sah wirklich schön aus. Also erstmal anhalten, Lage sondieren. Stimmen. Die Sprache kommt einem so bekannt vor, das sind doch nicht etwa...? Oh doch, zwei deutsche Familien, mit Kindern, brechen gerade vom Wohnwagen (sag´ nochmal einer was gegen Holländer) aus zu einer Radtour auf. Baldige Abreise schien nicht in ihrem Plan enthalten... Auf der anderen Seite: Angler! Angler!!! Oh mein Gott! Angler und Radfahrer (dazu noch deutsche!!!), auf einem Haufen! Und Konrad mittendrin! Nee, das war eindeutig nicht das Frankreich, das ich erwartet hatte nach meinen positiven Erfahrungen nur wenige Wochen zuvor. Die Idee, das Land zu besuchen, war sicher unheimlich gut, doch Frankreich schien einfach noch nicht bereit. Das nächste Mal lieber ohne Auto (Tip des Tages).
Lagebesprechung. Was tun? Mittelmeer ist eh nicht mehr zu erreichen. Was liegt also näher, als die Nordsee von den Niederlanden aus zu betrachten? Barth grinst in sich hinein, hatte er doch, wie er Kai und mir zumindest erzählt hat, diesen Plan von Anfang an gehabt. Mystisch. Er fährt nach Frankreich, um in die Niederlande zu kommen, und schafft das auch noch. Nun ja, es gibt halt Glückskinder und mich. Aber egal, erstmal nen Anruf in Aachen getätigt, Zwischenstop wäre schon nicht schlecht, ist ja doch ein ganzes Stück Weg. Bieri bietet uns bereitwillig Sofa und Fußboden an. Also nix wie los. Kurz vor der deutschen Grenze noch schnell Postkarten schreiben. Beim hierzu erforderlichen Einkauf beweist sich Barth mal wieder als echter Frankenhisser Kulturbotschafter. Während Kai sich sichtlich bemüht, mit der netten Frau hinter der Ladentheke zu kommunizieren ("I need also stamps for these cards"), hat Barth es viel einfacher. Er wartet Kais Bestellung ab, um der Mademoiselle ein herzerfrischendes "Das gleeche" entgegenzuschmettern.
Dann wieder Deutschland. Autobahnraststätten mit echten Würschten, was der (diesmal zahlenmäßig überlegenen!) Vegetarierfraktion unter uns natürlich herzlich egal war. Sehr schön war allerdings ein sich an jener Raststätte befindlicher Brunnen, der als solcher nicht mehr wirklich klar zu erkennen war. Eine Schicht aus Algen, Dosen und sonstigem Unrat (ha!), schätzungsweise 10-15 cm dick, verdeckte das Wasser. Und direkt darüber das unvergessliche Schild: "Kein Trinkwasser". Fotos gibt´s leider nicht, da Barth sichtliche Probleme mit der Kamera hatte. Schade.
Tja, so ging´s nun weiter über die Autobahn Richtung Aachen. Bei Bieri angekommen passierte nicht mehr viel. Ich hab mal, ganz Ego-Schwein, den Schlafplatz auf dem Sofa an mich gerissen (hatte ja auch den beschissensten Pennplatz im Auto, eingeklemmt zwischen Lenkrad und Barth).
Wie es weiterging erfahrt ihr wenn ich ausgeschlafen habe.
5.7.06 03:04


Berlin, Berlin, viva la Berlin!

Mein erster Bericht in diesem schönen Blog und gleich mal etwas aktuelles.
Vom 30.06. bis zum 02.07. hab ich mich nämlich mal nach Berlin verzogen.
Natürlich nur, um den Sieg der deutschen Nationalmannschaft zu feiern und mich absolut zu betrinken...

Ach ne, doch nicht! War ja dann doch komplett anders.

Kurz nach sieben, und noch vor dem Elfmeterkrimi, hat mich nämlich diese nette Person:

bis nach Sangerhausen gefahren. Auf der Fahrt lief natürlich der Deutschlandfunk, damit man auch ja nichts verpasst.
Tja, wie es ausgegangen ist wisst ihr ja selber, denk ich, also zurück zum eigentlichen.

Von Sangerhausen ging´s dann mit dem Zug nach Halle, um dort erstmal schön empfangen zu werden: "Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin". Schön, dachte ich, aber woher wissen die alle, dass ich nach Berlin fahre?
Unangenehm wurde es dann, als der Zug aus Leipzig kam und mit ihm auch noch ein Haufen Vollidioten, ähh, ich mein´ Deutschlandfans. "Sieg, Sieg, Sieg Heil", fand ich dann schon irgendwie gar nicht mehr lustig, und dass die "Bullen" (sorry) dann auch noch dumm daneben, standen war noch viel unschöner. Zum Glück ist das nicht nur mir aufgefallen... immerhin.

Naja, von Halle nach Leipzig war dann relativ unspektakulär, bis dann auf einmal der Zug kurz nach Leipzig-Waren anhielt.
Stille im Zug, ein kleines Kind fängt an zu weinen, ich schau auf meine Uhr und sehe: "Scheiße! Ich verpasse meine Straßenbahn zum Christian". Christian war übrigens mein Fahrer von Leipzig nach Berlin (Online-Forenbekanntschaften sind echt klasse).
Naja, mein Handy hat dann auch gleich geklingelt, und der Christian mich gefragt wo ich bleib... Tja, das konnte ich ihm zu diesem Zeitunkt auch nicht sagen, bis wenig später die Durchsage kam: "Werte Damen und Herren, wir bedauern ihnen mitteilen zu müssen, dass uns die Einfahrt in den Hauptbahnhof Leipzig nicht! gestattet wurde. Dieser Zug fährt nun nach Leipzig Waren und endet dort. Danach folgt die Rückfahrt nach Halle." Schön dachte ich mir... Leipzig-Waren ist ja sicher auch ganz nett und hab gleich mal den Christian angerufen. Nur doof, dass er auch nicht wusste, wo Leipzig-Warens Bahnhof ist. Naja, zum Glück ist der Mensch ja ein Herdentier und so ging´s dann mit allen zusammen durch Waren. Nur doof, dass sich da niemand auskannte, und bevor ich mich versah, war ich mit meinem Gesprächspartner aus dem Zug (eine junge Designerin auf Durchreise) am Kopf der Schlange und alle folgten uns. Gibt schon schönere Gefühle als zu wissen, dass man ohne eine Ahnung eine Menge führt, aber so schlimm war es dann doch nicht, da wir ein kleines Halteschild sahen und die Straßenbahn kurze Zeit später auch eintraf.

Diese Straßenbahn verlies ich dann auch kurz darauf, um in die Linie 16 Richtung Christian zu düsen. Nocheinmal am HBF vorbei, wo ein paar Idioten gegen die Straßenbahn traten, und dann war ich auch schon da.
Nach kurzem Telefonat hat man sich dann auch gefunden und nach 3 - 4 kleinen Wegen, die wir noch in Leipzig erledigten, ging´s dann auch nach Berlin.

Nach gut 2 Stunden Autobahnfahrt und nochmal einer netten Stunde Berlin anschauen (irgendwie hat unsere Wegbeschreibung nicht so ganz hingehauen) sind wir dann auch am Ostbahnhof und damit am Maria angekommen.

Ohne lange Vorreden ging es dann auch gleich rein, und nach der Fahrt erstmal ein kühles Bier. Dann erstmal Location anschauen und was man nun so macht, wenn man zum ersten Mal wo ist und schon stand auch schon der Stype vor mir, der mich wohl auch gleich erkannt hatte.
N kurzes "Hallo" und so war drin, mehr aber auch nicht, da Tim Exil in seinen letzten 10 Minuten ordentlich Gas gab und keiner von uns still stehen konnte.
Danach dann µ-zig mit hartem dnb Beats und schon fast oldschool-artigen Strings.
Dann der Hauptact des Abends: "Venetian Snares". Sehr geiler, brüchiger Sound mit saustarken Klassikelementen. Vor allem die Streicher kitzelten mich dann immer wieder bis zur Gänsehaut. Zwei - drei Stücke waren dann auch recht bekannt und gen Ende ist Herr Aaron Funk dann komplett "durchgedreht" und hat so ziemlich jeden im Maria zum Rocken gebracht.
Zwischendurch dann noch ein paar Unterhaltungen mit bekannten und unbekannten Leuten (gesehen hatte ich davon noch nie jemanden, aber durch Foren kennt man ja schon ein paar Leute) und gegen 5 sind der Stype und ich dann glücklich und zufrieden zu ihm gelaufen...
Nach Duschen, Quatschen und Apfelschorle sind wir gegen 7 dann auch pennen gegangen. Im Hinterkopf natürlich den sehr gelungenen Abend.



Samstag Nachmittag um drei (oder war es um zwei?) dann auch wieder aufgestanden und erstmal den Schlaf aus den Augen wischen. Gegen halb 4 ging´s dann erstmal zum Hardwax, ein paar Scheiben kaufen.
Klasse so ein Samstag. Da kommt man von der Party, schläft, kauft Vinyl und später geht´s wieder zur Party.
Aber noch sind wir ja im Hardwax wo ich dann auch gleich den "Chris" traf.
Eigentlich am Vorabend schon im Maria verabredet gewesen, hatten wir uns dann nämlich das Hardwax als Treffpunkt ausgemacht und dort gab es dann auch endlich die Scheibe für mich, auf die ich schon länger gewartet hatte.
Fünf, sechs Scheiben wurden dann natürlich auch noch im Hardwax selber gekauft und dann ging es gegen sechs, halb sieben wieder zum Stype wo erstmal die neuen Scheiben einander vorgezeigt wurden.
Danach hat dann der Stype erstmal gekocht (Danke! war echt lecker) und wir haben dann zusammen mit seinem Mitbewohner gefuttert.

Später am Abend gings dann Richtung Grünau wo der Tresor-Club zum Open Air einlud.
Leider wird der Abend wohl eher wegen der schlechten Organisation in die Geschichte eingehen.
Ca. 50 bis 100 Leute drängelten sich bereits vor´m Tor des Strandbades, und so wurde es teilweise echt unangenehm voll. Zum Glück irgendwann drin kam dann der nächste kleine Schock... die wunderbare Stadtverwaltung Berlin hatte nämlich die Auflage verteilt, nicht über 90db zu kommen, und damit das auch klappt, wurden dann auch gleich kleine Limiter montiert.

Stype hat mich erstmal ein paar Leuten vorgestellt, die alle echt total nett waren und währenddessen füllte sich das Strandbad immer mehr, bis es viel, viel mehr waren als das Tresor-Team das gedacht hätte.
Leider fanden sich auch da viele "Touristen" ein, die wohl ehr zu Micki Krause gepasst hätten als zum Tresor Open-Air.

So sind wir dann auch runter zum Wasser gegangen und eines muss man dem Tresor-TEam echt lassen. Wenn man so hinter der Crowd langmaschiert ist, sah das schon echt atemberaubend aus. (Lag vor allem an der Hammer Strobo und dem Laser...)

Mit der Marlies, einer Bekannten vom Stype, dem Pacou vom Tresor-Team und ein paar anderen dann noch lustig gequatscht, gelästert, geraucht und viel spaß gehabt. Ein Wunder, dass der Pacou dann überhaupt noch auflegen konnte...

"Spät" ist es dann am Ende doch noch gewurden und Stype, Marlies und ich sind dann auch gegen sechs oder sieben zum Stype gedüst. (Marlies zu sich um noch 2 Stunden zu pennen, bevor es in den S.Oliver Shop ging)
Dort hat´s dann auch nicht lang gedauert bis wir beide gepennt haben und gegen zwei dann wieder aufgestanden sind.
Nachdem mich der Stype dann noch zum Ostkreuz gebracht hat, ging´s dann Richtung Hauptbahnhof und dann in den Zug nach Magdeburg.

Bahnfahren ist übrigens immer wieder interessant, denn statt gemütlich nach Magdeburg zu fahren, ging unser Triebwagen dann eben mal kurz kaputt, woraufhin dann ca. 200 Leute (wenn nicht noch mehr) auf einem kleinen Bahnhof in Güsen standen und auf den neuen Zug warteten.
Der kam dann auch irgendwann, nur leider zu spät, so dass ich meinen Anschlusszug natürlich verpasst hab und 1 1/2 Stunden warten musste.
Subway hat es aber wieder ausgebadet und die Erkentniss das ich wohl echt nicht mitbekomme wenn ich angeflirtet werd...
Da steht da dieses junge nette Mädel und sucht so offensichtlich die Unterhaltung ("Na du. Wie gehts?" "Wo kommte denn gerade her?" "Wo gehts hin?" "Du magst kein Fleisch" und so weiter) und ich antworte fast nur mit Ja oder Nein... Schön
Gut, dass mir dann auch 10min später erstmal klar wird, was das eigentlich gerade war... Naja... immerhin hab ich ja gelächelt.

Auf dem Bahnsteig hab ich dann noch die Zeit mit Tauben und kleinen Vögeln verbracht, wodurch ich dann noch in eine Unterhaltung mit einem anderen Mädel gerutscht bin. "Schönes Wetter, lange Reise, tolles Wochenende"... so wirklicher Smalltalk ist da dann doch nicht draus geworden. Vielleicht sollte ich mal ausgeschlafener nach Magdeburg fahren.
Lieber doch nicht, denn Magdeburg ist dann wohl neben Halle Spitzenreiter in deutschen No-go Städten...
Von Magdeburg ging´s dann ganz unspektakulär nach Sangerhausen, und von da bis nach Artern wo mich Steffen abholte.

Noch ein Sixpack von der Tanke und ein gemütliches Wochenend-Review im Park und das Wochenende war vorbei.

War ein echt schönes Wochenende, und ich werd´ wohl sicher noch einmal den Stype besuchen.

Danke nochmal, vor allem an ihn für die super Gastfreundlichkeit.
Hab mich wirklich ab der ersten Minute "heimisch" gefüllt...
So soll´s sein!


Bilder vom Berliner HBF und dem Chaos in Güsen:




6.7.06 23:38


KoBaKa und kein Ende...

So, ohne Umschweife gleich zur Sache:

Mittwoch also Ankunft in Aachen. Heiß duschen, echte geile Fertigpizza, Glotze, Beine auf ´nem echten, massiven Tisch etc. - man fühlt sich auf einmal so wohl ob der Sachen denen man ja eigentlich entfliehen wollte mit dieser Reise.
Nun ja, den Donnerstag haben wir auch gleich im Luxus der Pension Bieri verbracht, ich bin nicht einmal vor die Tür gekommen, während Barth und Kai immerhin Döner holen waren. Faulheit ist geil!
Nach dem Off-Tag ging´s Freitag dann weiter Richtung Barths Gelobtes Land: Holland, wir kommen! Erstmal nix wie in Richtung Norden, zum Meer, zur Sonne, zur Freiheit, zum Strand, den Badenixen und...
Naja, wir landeten in Lelystad. Kennt keiner? Eben... Leider hatten wir den Campingplatz schon gebucht, bevor wir uns mit der Infrastruktur befassten. Großer Fehler. Das Bier war nämlich doch recht teuer. Höhepunkt war die Suche nach einem Coffee-Shop (um das Klischee vom deutschen Touristen komplett zu erfüllen). Der Blick des äußerst hilfsbereiten jungen Mannes, den wir um Hilfe anflehten, sprach Bände: In dieser Stadt dürfte in etwa soviel los sein wie in Düppel bei Nacht. (Das wurde mir übrigens vor ca. 3 Wochen in Leipzig bestätigt, als mich eine Gruppe fußballbegeisterter Holländer, mit denen ich bis dahin ganz angenehm getrunken hatte, mich bei der Nennung meines Urlaubsortes erst 5 Minuten ungläubig anstarrte bevor sie in lautes Gelächter verfiel...).
Nun ja, der nächste Coffee-Shop war ca. 30 Minuten entfernt, in Almere. Dort ging´s recht schnell, der Shop lag äußerst malerisch auf einem ausgedienten Boot. Nett.
Barth, der sich schon seit unserer Abfahrt aus Frankreich vor Begeisterung kaum noch halten konnte ob der Chance, demnächst so einen Laden von innen betrachten zu können, hatte aber leider nicht mit den zwei großen Menschen vor´m Eingang gerechnet, die gemeinerweise unsere Ausweise kontrollieren wollten. Kai und ich hatten unsere dabei. Wer also nicht? Richtig, der Barth. Aber er hat´s überlebt, zurück auf dem Campingplatz haben wir uns erstmal über sämtliche Einkäufe hergemacht und hatten eine schöne Feier im Auto, während sanft Regentropfen auf die Autoscheibe zu fallen begannen. Den krönenden Abschluss des Abends markierte Barth, als er den aufgeräumten Zeltplatz auf seine Weise, nun ja, verschönerte, oder sagen wir, er hinterließ Spuren.




So sieht das übrigens aus, wenn man clever ist und versucht, den auf einem Rasen verteilten Mageninhalt mit Sand zu verdecken...

Nun ja. Das dazu. Das Ende unserer wunderschönen Fahrt gibt´s entweder nachher oder morgen. Sehen wir dann...
7.7.06 00:23


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